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Bäderland zertifiziert 400 Rettungsschwimmer

28.12.2018

Zum Jahresabschluss hat Bäderland nochmals 12 Rettungsschwimmern in der hausinternen Qualitätsprüfung die Rettungsfähigkeit bescheinigt. Damit haben 2018 alle rd. 400 in der Badeaufsicht eingesetzten MitarbeiterInnen die Zertifizierung durchlaufen und bestanden. Sie dürfen auch 2019 in einem der 26 Bäder von Bäderland für die Sicherheit der jährlich rund 4,2 Mio. Badegäste sorgen.

Zum Jahresabschluss hat Bäderland nochmals 12 Rettungsschwimmern in der hausinternen Qualitätsprüfung die Rettungsfähigkeit bescheinigt. Damit haben 2018 alle rd. 400 in der Badeaufsicht eingesetzten MitarbeiterInnen die Zertifizierung durchlaufen und bestanden. Sie dürfen auch 2019 in einem der 26 Bäder von Bäderland für die Sicherheit der jährlich rund 4,2 Mio. Badegäste sorgen.

MitarbeiterInnen in der Badeaufsicht tragen eine große Verantwortung. Um dieser gerecht zu werden, unterstützt Bäderland seine Mitarbeiter mit regelmäßigen Trainings, Erfahrungsaustauschen und einer Zertifizierung, in der sie ihr Können in Theorie und Praxis nachweisen müssen. Gerade Bereiche, die in der täglichen Arbeit nicht so häufig gefordert sind, werden gezielt trainiert. Dazu gehören zum Beispiel Wiederbelebungsmaßnahmen und das Tauchen auf fünf Meter Tiefe, aber auch Übungen wie das sichere Bergen eines Bewusstlosen über eine hohe Beckenkante. Dafür stehen den Mitarbeitern bei Bäderland u.a. Spine-Boards zur Verfügung, deren Handhabung gezielt geübt wird. Aber auch ohne Hilfsmittel müssen alle Teilnehmer die Rettung absolvieren. „Es ist ja ein Glück, dass viele Fähigkeiten unseren Rettungsschwimmern in der täglichen Arbeit nur selten abverlangt werden. Aber um so wichtiger ist es, gerade diese regelmäßig aufzufrischen“, erklärt Andreas Mohr, Ausbilder für Rettungsfähigkeit und Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Bäderland. „Denn im Ernstfall muss alles sitzen und perfekt funktionieren.“

Aktiver Austausch kann Leben retten

Dass die Gäste sich darauf verlassen können, haben die Rettungsschwimmer von Bäderland zuletzt im Sommer bewiesen. Fünf schwere Badeunfälle sind dank der professionellen Arbeit der Badeaufsichten gut ausgegangen und ohne gesundheitliche Schäden für die Betroffenen geblieben. Diese Erfahrungen auszutauschen und die Kollegen auf Risiken oder kritische Situationen hinzuweisen, ist Andreas Mohr sehr wichtig „In 26 Bädern sammeln unsere Mitarbeiter täglich unzählige Erfahrungen und erleben immer wieder neue Situationen. Indem wir diese austauschen und unsere Rettungsschwimmer bewusst und aktiv dafür sensibilisieren, können wir viele Unfälle präventiv vermeiden.“


Interne Zertifizierung sichert hohen Standard und sorgt für Transparenz

Jeder Mitarbeiter, der in einem der 26 Bäderland-Bäder in Hamburg in der Badeaufsicht eingesetzt wird, muss vorab seine Rettungsfähigkeit durch ein aktuelles Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber (max. 24 Monate alt) belegen. In der Folge muss die Rettungsfähigkeit jährlich in der internen Zertifizierung nachgewiesen werden.  Diese erfolgt standardisiert gemäß der Unternehmensstatuten und umfasst unter anderem Erste-Hilfe-Leistungen, wie Herz-Lungen-Wiederbelebung und Zusammenarbeit mit Gästen und Sanitätern sowie im „Wasserteil“ das Anschwimmen, Tauchen auf Strecke (25 Meter) und Tiefe (5 Meter, 10 Ringe hochtauchen), Abschleppen (25 Meter) und Bergen über eine hohe Kante.

Über Bäderland

Die Bäderland Hamburg GmbH betreibt 28 Schwimmbäder und Sporteinrichtungen in Hamburg, die jährlich rund 4,2 Millionen Besuche verzeichnen. Große und kleine Badegäste aus dem Hamburger Stadtgebiet und dem Umland nutzen regelmäßig die modernen Wasserangebote für Sport, zum Spaß und zur Erholung. Bäderland führt als Partner der Hansestadt außerdem zuverlässig das gesamte Hamburger Schulschwimmen mit qualifizierten SchwimmlehrerInnen durch. Bäderland bietet seinen Kunden ein breit gefächertes Portfolio in den Bereichen Schwimmen, Fitness, Sauna und Entspannung. Darüber hinaus betreibt Bäderland das Eisland in Farmsen. Die Hamburger nutzen die Anlagen vielfältig – ob zum Babyschwimmen oder zu einem mitternächtlichen Saunagang, zum intensiven Leistungssport oder zum relaxten Sonnenbaden auf der Liegewiese.